Literaturgottesdienst zum Roman DER NAME DER ROSE

Darf man in der Kirche lachen? War Jesus arm und wenn ja, darf dann die Kirche reich sein? Umberto Ecos weltberühmtes Buch Der Name der Rose, das mit Sean Connery verfilmt wurde, ist ein historischer Kriminalroman und zugleich ein philosophisch-thologischer Essay.
In einer Benediktinerabtei im nördlichen Apenin versammeln sich im 14. Jahrhundert leitende Mitglieder des Franziskanerordens und eine
Gesandtschaft des Papstes Johannes XXII., um die Bedeutung der Armut der Kirche zu diskutieren. Den Beteiligten geht es dabei nicht nur um theologische Fragen, sondern auch um ihre Machtposition im Orden und in der Kirche. und dann geschehen rätselhafte Mordfälle. 2 Mönche machen sich auf die Suche nach dem Täter- und zugleich auf die Suche nach Wahrheit. Was ist überhaupt Wahrheit?
Der Literaturgottesdienst stellt den Roman in szenischen Lesungen vor und versucht Antworten auf diese Fragen.
Für die musikalische Gestaltung sorgt der über die Grenzen Wolfsburgs hinaus bekannte Musiker Christian Biskup (Klavier und Orgel).

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