Mit Kamera Gott auf der Spur - Kalender und Ausstellung gestalten

Christuskirche im Kerzenlicht
Christuskirche im Kerzenlicht

Fotografie und Theologie haben zunächst einmal nur wenig miteinander zu tun. Aber in diesem Kurs soll beides zusammengeführt werden. Am Anfang stehen die biblischen Monatssprüche für das Jahr 2020, die gemeinsam erarbeitet werden sollen. Daran anschließend überlegt die Gruppe, wie daraus interessante Fotos entstehen können. Im Kurs werden sowohl theologische wie auch fotografische Grundkenntnisse vermittelt. Ziel des Kurses ist die Gestaltung eines Kalenders für das Jahr 2020 mit jahreszeitlichen Motiven aus der Wolfsburger Stadt- & Kirchenlandschaft. Die Bilder sollen Ende 2019 in einer Ausstellung im Café Anna gezeigt werden.
Für die theologische Erarbeitung der Monatssprüche sind keine Vorkenntnisse notwendig. Zum Fotografieren sollte eine digitale Kamera vorhanden sein, bei der sich alle Automatikfunktionen aabschalten lassen.
22.10. bis 26.11.2018, jeweils 19:30 - 21:00 Uhr, Haus der Kirche, An der Christuskirche 2, Raum Paulus. Kosten 10,00 €
Anmeldung über www.fabi-wolfsburg.de

Gutes Ergebnis für Brot für die Welt - Evangelisches Hilfswerk legt Jahresbilanz vor.

Hannover 9. August 2018. Brot für die Welt hat im vergangenen Jahr 2017 insgesamt 102.715,13 Euro Spenden aus dem Kirchenkreis Wolfsburg-Wittingen bekommen. Das ist ein gutes Ergebnis. In dieser Summe sind alle Kollekten und Spenden aus dem Kirchenkreis enthalten.

„Wir freuen uns sehr, dass Spenderinnen und Spender Brot für die Welt auch 2017 ihr Vertrauen geschenkt haben. Mit ihren Spenden legen sie das Fundament dafür, dass Millionen Menschen in mehr als 90 Ländern Wege aus Armut und Not finden“, sagt Uwe Becker, Beauftragter Brot für die Welt der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. „Ich danke allen, die zu diesem Ergebnis beigetragen haben, herzlich.“

Bundesweit haben Spenderinnen und Spender die Arbeit von Brot für die Welt im vergangenen Jahr mit mehr als 61,8 Millionen Euro unterstützt. Das ist ein leichtes Plus gegenüber dem Vorjahr, davon entfallen rund 5,0 Millionen Euro auf die Ev.-luth. Landeskirche Hannovers.

Im vergangenen Jahr wurden 680 Projekte neu bewilligt, davon mit 237 die meisten in Afrika. Im Zentrum stehen langfristige Maßnahmen, die Hunger und Mangelernährung überwinden, Bildung und Gesundheit fördern, Zugang zu sauberem Wasser schaffen, die Achtung der Menschenrechte und Demokratie stärken und den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen unterstützen.

Brot für die Welt wurde 1959 gegründet. Das Hilfswerk der evangelischen Landes- und Freikirchen fördert heute in mehr als 90 Ländern Projekte zur Überwindung von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit.

Superintendent Christian Berndt
Superintendent Christian Berndt

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Schwestern und Brüder!

Am 1. August habe ich mein Amt als Superintendent des Kirchenkreises Wolfsburg-Wittingen angetreten. Ich freue mich auf die vor mir liegenden Aufgaben und viele neue Begegnungen! Einen kleinen Eindruck von Stadt und Land, Menschen und Gottesdiensten konnte ich schon gewinnen, da ich bereits am 4. Juli mit meiner Frau in die Dienstwohnung an der Christuskirche eingezogen bin. Seitdem starte ich mit den Glocken von gleich zwei Kirchen in den Tag, richte mein neues Arbeitszimmer ein und lasse mich von den Mitarbeitenden im Büro in die reiche Vielfalt des Kirchenkreises einweihen.
In den nächsten Wochen stehen noch einige auswärtige Termine für mich an, um mich möglichst gut auf den neuen Dienst vorzubereiten. So „richtig“ wird es für mich im Kirchenkreis dann ab Mitte September losgehen. Eine Woche später werde ich in einem Gottesdienst (23.09. um 14.00 Uhr in der Wolfsburger Christuskirche) von Landessuperintendent Dieter Rathing in mein Amt eingeführt. Dazu sind Sie herzlich eingeladen! 

Herzliche Grüße und Gott befohlen!
Ihr
Christian Berndt

Gottesdienst zum Stadtgeburtstag der Stadt Wolfsburg

Im Rahmen des 80. Stadtgeburtstag hatte die ACK (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen) zum ökumenischen Gottesdienst am Sonntag, 1. Juli auf dem Rathausplatz eingeladen. Landessuperintendent Rathing (Lüneburg) predigte auf der Grundlage der Seligpreisungen Jesu und stellte seine Gedanken unter das Thema „Gott meint es gut mit uns“.

Dechant Thomas Hoffmann (Römisch-katholische Kirche Dekanat Wolfsburg-Helmstedt), Propst Dr. Ulrich Lincoln und Pastorin Beate Stecher (Evangelisch-lutherische Propstei Vorsfelde), Pastor Helmuth Bruns (Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Wolfsburg-Gifhorn-Peine) sowie Pastor Hartmut Keitel (Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Wolfsburg-Wittingen) gestalteten den Gottesdienst gemeinsam. Ein Projektchor aus Bläsern der Propstei Vorsfelde und des Kirchenkreises Wolfsburg-Wittingen sorgte für die musikalische Untermalung an einem herrlichen sonnigen Sommersonntag. Nach dem Gottesdienst sprachen Vertreter der jüdischen Gemeinden und des Islamischen Kulturzentrums Wolfsburg Gebete für die Stadt, und Oberbürgermeister Klaus Mohrs wandte sich mit einem Grußwort an die geschätzt 450 Teilnehmenden.

Im Anschluss fand auf dem Rathausvorplatz das Bürgerfrühstück statt.

Daten, Fakten, Zahlen zur Kirchenvorstandswahl im Kirchenkreis Wolfsburg-Wittingen

Auch der Kirchenkreis Wolfsburg-Wittingen hatte die Wahl: am 11. März 2018 hatten sich insgesamt 203 Kandidatinnen und Kandidaten für die Kirchenvorstandswahl aufstellen lassen, 146 Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher wurden in den Kirchengemeinden gewählt (hier erhalten Sie die Übersicht der gewählten Personen); davon sind 91 wiedergewählt.  Die durchschnittliche Wahlbeteiligung im Kirchenkreis lag mit 15,03 % nahe am durchschnittlichen Ergebnis der Hannoverschen Landeskirche (15,37  %) und des Sprengels Lüneburg (15,67 %).  Eine weitgefächerte Bandbreite zwischen 4,9 % und 45,2 % lässt darauf schließen, dass es ein direkt proportionales Verhältnis zwischen der Identifikation mit den Belangen der eigenen Kirchengemeinde und dem Interesse an kirchlicher Arbeit im Gefälle zwischen ländlich geprägten und städtischen Gemeinden gibt.

20,11 % der Wählerinnen und Wähler haben sich an der Briefwahl beteiligt. In diesem Jahr waren die Kirchenmitglieder bereits ab dem 14. Lebensjahr zu den Urnen eingeladen; 216 Jugendliche zwischen 14 und 16 haben davon Gebrauch gemacht. Die Zahl der Wählerinnen und Wähler zwischen 16 und 20 Jahren betrug 256.

Das Durchschnittsalter der gewählten Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher ist von 49 Jahren (2012) auf 52 Jahre leicht angestiegen. Von den Gewählten sind 2 Personen unter 24 Jahren alt.

Die Neubildung der Kirchenvorstände wird mit der Berufung von weiteren 52 Personen abgeschlossen.  Die Berufung wird der Kirchenkreisvorstand auf Vorschlag der Kirchengemeinden aussprechen. Die Kirchengemeinden werden die Verabschiedung der alten und die Einführung der neuen Kirchenvorstände an einem der Sonntage im Juni vornehmen. Informationen dazu gibt es in den Gemeindebriefen bzw. über die Bekanntmachungen vor Ort.

An dieser Stelle sei allen herzlich gedankt, die in den Kirchengemeinden die Kirchenvorstandswahlen begleitet und unterstützt haben. Wahlausschüsse, Wahlvorstände und Wahlhelfer haben mit viel Engagement und mit gebotener Gründlichkeit zur erfolgreichen Durchführung der Wahlen beigetragen.

 

Ev. gebärdensprachliche Seelsorge

Ev. Gehörlosenseelsorge
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Lesen Sie hier mehr zu den Gottesdiensten und Angeboten für alle Menschen, die sich mit Gebärden unterhalten.

Brot für die Welt – die 59. Aktion

Der Staudamm für das Bewässerungssystem bei Anberbir. Foto: Brot für die Welt/ Christof Krackhardt
Der Staudamm für das Bewässerungssystem bei Anberbir. Foto: Brot für die Welt/ Christof Krackhardt

Wasser fürs Leben – was in unseren Breiten eine Selbstverständlichkeit ist, muss andernorts mühsam erkämpft werden. „Brot für die Welt“ hilft dabei – effektiv und nachhaltig.
Spenden bitte über
Kirchenamtes in Gifhorn, Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg, BIC: NOLADE21GFW, IBAN: DE88 2695 1311 0011 0000 49  
Stichwort: Brot für die Welt.
Oder als Onlinespende  https://www.brot-fuer-die-welt.de/spenden/
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