Andachten am Ewigkeitssonntag auf den Stadtfriedhöfen

Engel auf einem Friedhof. Foto Schaumburg
Engel auf einem Friedhof. Foto Schaumburg

Der Ewigkeitssonntag ist ein für viele Menschen besonders berührender Tag, denn an diesem Sonntag ist es Sitte, die Verstorbenen des nun abgeschlossenen Kirchenjahres im Gottesdienst namentlich zu nennen und sie mit ihren Angehörigen in das Gebet einzuschließen.

Zusätzlich zu den regulären Gottesdiensten am Vormittag gibt es am Sonntag, dem 26. November folgende Andachten des Evangelisch-lutherischen Kirchenkreises und der Stadtkirchengemeinde zum Gedenken an die Verstorbenen:

Andachten in der Friedhofskapelle des Nordfriedhofes um 14.00 Uhr mit Pastor Ulrich Probst und um 15.00 Uhr  in der St. Annen-Kirche mit Pastor Frank Morgner. Anschließend an diese Andacht folgt eine Prozession auf den Rothenfelder Friedhof, wo der Bläserkreis der Stadtkirchengemeinde spielt.

Andacht und Gedenkseiten am Ewigkeitssonntag

Hannover. Für evangelische Christinnen und Christen ist der Ewigkeitssonntag ein Gedenktag, an dem sie sich an verstorbene Angehörige und Freunde erinnern. Gemeindeglieder gedenken der in diesem Kirchenjahr Verstorbenen in Gottesdiensten und befehlen sie Gott an. Ein solcher Gottesdienst findet als Chatandacht auf www.trauernetz.de am diesjährigen Ewigkeitssonntag, 26. November 2017, um 18 Uhr statt.

Die Online-Andacht ergänzt das gottesdienstliche Angebot der Kirchengemeinden am Ewigkeitssonntag. Denn auf trauernetz.de bleibt das Gedenken nicht auf die Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres beschränkt: Angehörige und Freunde können im Chat namentlich auch der Menschen gedenken, die vor längerer Zeit gestorben ist. Ebenso richtet sich das Online-Angebot an Trauernde, die aufgrund der Entfernung nicht am Gottesdienst am Wohnort der Verstorbenen teilnehmen können.

Angehörige oder Freunde können ab sofort unter www.trauernetz.de die Namen in ein Trauerbuch eintragen. Diese Namen werden während der Online-Andacht am Ewigkeitssonntag im Chat eingeblendet und im Gebet vor Gott gebracht. Im Anschluss beten die Chatteilnehmerinnen und -teilnehmer gemeinsam das Vaterunser und bitten um Gottes Segen.

„Bereits seit acht Jahren bieten wir jedes Jahr am Ewigkeitssonntag eine Online-Andacht an. Seit zwei Jahren kann man auf trauernetz.de auch Gedenkseiten für Verstorbene anlegen. Sowohl mit der Chat-Andacht am Ewigkeitssonntag als auch mit den Online-Gedenkseiten wollen wir als Kirche für die Menschen da sein, für die das Internet ein Trauerort ist“, sagt Pfarrer Ralf Peter Reimann, der gemeinsam mit seiner Kollegin Pfarrerin Maike Roeber die Chatandacht liturgisch gestalten wird.

www.trauernetz.de ist eine Kooperation der Evangelischen Landeskirche in Baden, der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, der Evangelischen Kirche von Hessen und Nassau und der Evangelischen Kirche im Rheinland sowie der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands.

Flut in Südasien Diakonie Katastrophenhilfe bittet um Spenden

Flutopfer waten durch die überschwemmte Landschaft. Foto Navesh Chitrakar (c) Diakonie Katastrophenhilfe.
Flutopfer waten durch die überschwemmte Landschaft. Foto Navesh Chitrakar (c) Diakonie Katastrophenhilfe.

Hannover, 07.09.2017. Die schweren Monsunregen in Südasien haben seit Anfang August zu massiven Überflutungen geführt. In Nepal, Indien und Bangladesch sind bislang mehr als 1.500 Menschen ums Leben gekommen. Insgesamt sind in den drei Ländern etwa 40 Millionen Menschen von der Flut betroffen, zehntausende Häuser wurden zerstört.
Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit langjährigen Partnerorganisationen, unter anderem über das weltweite kirchliche Netzwerk der ACT Alliance, in den betroffenen Ländern aktiv und leistet überlebenswichtige Soforthilfe. Die Menschen erhalten sauberes Trinkwasser, Nahrungsmittel und Hygieneartikel. Vorrangiges Ziel ist es, Menschenleben zu retten und die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern. „Die jährliche Regenzeit ist von großer Bedeutung für die Landwirtschaft und damit für die Versorgung der Menschen. Doch in diesem Jahr sind die Regenfälle deutlich schwerer ausgefallen als üblich und vernichten die Ernten auf den Feldern. Die Lage ist dramatisch“, erklärt Michael Frischmuth, Kontinentalleiter Asien bei der Diakonie Katastrophenhilfe. „Die Diakonie Katastrophenhilfe stützt sich auf ein gewachsenes Netzwerk aus erfahrenen Partnerorganisationen und kann deshalb schnell bei den Menschen sein und ihnen helfen“, so Frischmuth weiter.  Bislang konnte die Diakonie Katastrophenhilfe für Soforthilfe in der Region etwa 400.000 Euro bereitstellen. Um die Hilfe auszuweiten, wird dringend um finanzielle Unterstützung gebeten.

Stichwort: „Fluthilfe Südasien“  Evangelische Bank IBAN: DE68520604100000502502 BIC: GENODEF1EK1  oder online unter www.diakonie-katastrophenhilfe.de

 

Reformationssommer 2017

Der Sonntagsmaler malt Luther

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Ev. gebärdensprachliche Seelsorge

Ev. Gehörlosenseelsorge
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Brot für die Welt – die 59. Aktion

Der Staudamm für das Bewässerungssystem bei Anberbir. Foto: Brot für die Welt/ Christof Krackhardt
Der Staudamm für das Bewässerungssystem bei Anberbir. Foto: Brot für die Welt/ Christof Krackhardt

Wasser fürs Leben – was in unseren Breiten eine Selbstverständlichkeit ist, muss andernorts mühsam erkämpft werden. „Brot für die Welt“ hilft dabei – effektiv und nachhaltig.
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