Termine

Jul 2026
Mi, 22.07.2026 / 18:30 Uhr – 19:30 Uhr

Sommer(aus)zeit - Gott in allen Dingen entdecken

Pastorin Heike Burkert lädt zur Sommerzeit zu geistlich-spirituellen Impulsen sein - viermal digital und zweimal in die Natur. Für die Zeiten dazwischen gibt es Anregungen zum Dranbleiben.
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Fr, 24.07.2026 / 10:00 Uhr – 14:00 Uhr

Sommer(aus)zeit - Gott in allen Dingen entdecken

Pastorin Heike Burkert lädt zur Sommerzeit zu geistlich-spirituellen Impulsen sein - viermal digital und zweimal in die Natur. Für die Zeiten dazwischen gibt es Anregungen zum Dranbleiben.
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Di, 28.07.2026 / 18:30 Uhr – 19:30 Uhr

Sommer(aus)zeit - Gott in allen Dingen entdecken

Pastorin Heike Burkert lädt zur Sommerzeit zu geistlich-spirituellen Impulsen sein - viermal digital und zweimal in die Natur. Für die Zeiten dazwischen gibt es Anregungen zum Dranbleiben.
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Fr, 31.07.2026 / 18:30 Uhr – 19:30 Uhr

Sommer(aus)zeit - Gott in allen Dingen entdecken

Pastorin Heike Burkert lädt zur Sommerzeit zu geistlich-spirituellen Impulsen sein - viermal digital und zweimal in die Natur. Für die Zeiten dazwischen gibt es Anregungen zum Dranbleiben.
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Aug 2026
Mo, 03.08.2026 / 10:00 Uhr – 14:00 Uhr

Sommer(aus)zeit - Gott in allen Dingen entdecken

Pastorin Heike Burkert lädt zur Sommerzeit zu geistlich-spirituellen Impulsen sein - viermal digital und zweimal in die Natur. Für die Zeiten dazwischen gibt es Anregungen zum Dranbleiben.
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Mi, 05.08.2026 / 18:30 Uhr – 19:30 Uhr

Sommer(aus)zeit - Gott in allen Dingen entdecken

Pastorin Heike Burkert lädt zur Sommerzeit zu geistlich-spirituellen Impulsen sein - viermal digital und zweimal in die Natur. Für die Zeiten dazwischen gibt es Anregungen zum Dranbleiben.
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So, 09.08.2026 / 18:30 Uhr

Jüdische Musik mit „Hevenu Shalom“ zum Israel-Sonntag

Es heißt, Jüdische Musik sei gleich Klezmer? Ja, das ist sie auch, aber nicht nur! Das Ensemble „Hevenu Shalom“ bietet ein breites Spektrum Jüdischer Musik – von Klezmer über Synagogalmusik bis hin zur Klassik. Das jüdische Volkslied „Hevenu Shalom Alechem" (Wir bringen Euch Frieden) ist Namensgeber und Ziel der musikalischen Arbeit. Das Ensemble wurde 2016 als Trio in der Besetzung Flöte (Idan Levi), Geige (Ivan Neykov) und Akkordeon (Nemanja Lukic) gegründet und drei Jahre später um ein Cello (Hyun Kil Oh) erweitert. Die Liebe zur jüdischen Musik, Kultur und Tradition verbindet diese vier so unterschiedlichen Musiker. Das Quartett hat sich mit herausragenden Konzerten und Projekten einen Namen im jüdischen Musikleben und darüber hinaus gemacht.Eintritt frei. Um Spenden wird gebeten.
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KulturKirche St. Marien | Schloßstraße 15 | 38448 Wolfsburg
Di, 11.08.2026 / 19:00 Uhr

Paulus und das Judentum

Der Apostel Paulus wuchs im kleinasiatischen Tarsos in einer traditionsbewussten jüdischen Familie auf, die sich mit Stolz auf den Stamm Benjamin zurückführte. Als junger Mann schloss sich Paulus in Jerusalem den Pharisäern an und wurde zu einem strenggläubigen Eiferer für das Mosegesetz. Die Bekehrung vor Damaskus zog einen radikalen Kurswechsel nach sich, ohne dass Paulus seine jüdische Identität aufgegeben hätte. Auch als christlicher Apostel hat er sich weiterhin als Jude verstanden und auf seinen Missionsreisen in den Synagogen gepredigt, was allerdings regelmäßig schwere Konflikte hervorrief. In besonderem Maße wurde Paulus von der Frage bewegt, wie es um das Seelenheil jener Jüdinnen und Juden bestellt ist, die sich dem Glauben an Jesus Christus verschließen. Dabei glaubte er fest an eine Rettung von ganz Israel. Der Vortrag leuchtet die spannungsreiche Beziehung des Apostels Paulus zum Judentum in ihren unterschiedlichen Facetten aus. Bernd Kollmann Prof. em. Bernd Kollmann war bis August 2025 Professor für Exegese und Theologie des Neuen Testaments im Fach Evangelische Theologie an der Universität Siegen.
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St. Thomas-Gemeindehaus, Nordstadt-Kirchengemeinde | Drömlingstraße 1A | 38448 Wolfsburg
Do, 20.08.2026 / 19:00 Uhr

Martin Luther und das Judentum

„Wir sehen täglich an den Juden, wie steif und verstockt sie sind. So giftig hässlich können sie über Christus reden. Sie nennen ihn schmählich ‚den Erhängten'“ (M. Luther, Auslegung des 109. Psalms).Martin Luther hat sich bereits vor der Reformation und Zeit seines Lebens mit dem Judentum auseinandergesetzt. Mit Kernzitaten aus seinen wichtigsten „Judenschriften“ sollen die theologischen Motive benannt werden, die Luthers negative Grundhaltung gegenüber dem Judentum prägen. Ist Luthers theologisch begründete Judenfeindschaft als „Geburtsfehler“ des Protestantismus einzuschätzen (Klaus Wengst)? War er mit seiner Unfähigkeit, andere Glaubensüberzeugungen zu respektieren und mit ihnen in einen Dialog zu treten, ein Kind seiner Zeit? War sein Mangel an „Toleranz“ die „dunkle Kehrseite seiner Selbstsicherheit“ (Heinz Schilling)? Ist Luther gar als Protagonist des modernen Antisemitismus einzuschätzen, auf den sich die judenfeindliche Rassenpolitik in Staat und Kirche während der NS-Diktatur berufen konnte? In meinem Referat zu Luthers Haltung zum Judentum suche ich nach Antworten und stütze ich mich auf neuere Forschungsergebnisse vor allem des Kirchengeschichtlers Thomas Kaufmann (Göttingen) und Heinz Schilling (em. Professor für Europäische Geschichte und der frühen Neuzeit an der Humboldt-Universität Berlin). Hartmut Keitel
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St. Thomas-Gemeindehaus, Nordstadt-Kirchengemeinde | Drömlingstraße 1A | 38448 Wolfsburg
Di, 25.08.2026 / 19:00 Uhr

„Judentum aus der Zauberkiste“ mit Dimitri Tukuser

Wir freuen uns, dass wir am 25. August unsere Gesprächsreihe komplettieren können mit einem originellen Beitrag von Dimitri Tukuser, Vorstandsmitglied der Liberalen Jüdischen Gemeinde Wolfsburg/ Region Braunschweig e. V.: „Judentum aus der Zauberkiste“. Er wird uns an diesem Abend grundlegende Elemente der jüdischen Religion vermitteln und lädt uns ein zum Gespräch über jüdische Glaubenspraxis und jüdisches Leben in Wolfsburg.
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St. Thomas-Gemeindehaus, Nordstadt-Kirchengemeinde | Drömlingstraße 1A | 38448 Wolfsburg
Sa, 29.08.2026 / 11:00 Uhr

Orgelmatinée zur Marktzeit

30-minütiges Orgelkonzert mit Werken aus verschiedenen Jahrhunderten
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Stephanus-Kirchengemeinde, Detmerode | Detmeroder Markt 6 | 38444 Wolfsburg
Sep 2026
Di, 01.09.2026 / 18:00 Uhr – 19:30 Uhr

Grenzen setzen ist (k)ein Kinderspiel - Vortrag von Dr. Jan-Uwe Rogge

Wie Sie das tägliche Erziehungschaos vermeiden können, ohne gleich in autoritäre Verhaltensweisen zu verfallen, das zeigt dieser Vortrag an zahlreichen konkreten Situationen aus dem Erziehungsalltag, beim Anziehen oder Aufräumen, beim Essen oder beim Zubettgehen – Kinder überschreiten gerne Grenzen und testen Eltern aus.

Diese reagieren heute viel sensibler auf Kinder, aber häufig sind sie auch verunsichert: Nur kein Vorschriften! Keine Regeln! Oft genug lassen sie damit aber die Kinder im Stich, denn für diese stellt es eine Überforderung dar, sich ohne Grenzen selbstverantwortlich in einer unübersichtlichen Welt zurechtzufinden.

Deshalb gilt es für die Erwachsenen immer, zwischen festhalten und loslassen auszubalancieren. Der Familienberater und Erziehungsberater Dr. Jan-Uwe Rogge macht mit seinen oft verblüffenden Lösungsvorschlägen Mut, den partnerschaftlichen Weg in der Erziehung zu gehen. 
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Christuskirche, Stadtkirchengemeinde Wolfsburg | An der Christuskirche 4 | 38440 Wolfsburg
Do, 17.09.2026 / 19:30 Uhr

„Aus christlichen Motiven ein Ja zur Demokratie" Referent: Dr. Ralph Charbonnier, Theologischer Vizepräsident des Landeskirchenamtes der Ev.-Luth Landeskirche Hannovers Response: Immacolata Glosemeyer, Mitglied im Niedersächsischen Landtag

Massive Veränderungen zeichnen sich in der politischen Landschaft ab. In unmittelbarer geografischer Nachbarschaft Wolfsburgs stehen in Sachsen-Anhalt am 6. September Landtagswahlen an. Es entscheidet sich, ob in Sachsen-Anhalt demokratische Kultur erhalten bleibt oder ob die AfD erstmals in Regierungsverantwortung kommt. Das vom AfD-Landesverband vor einigen Wochen verabschiedete Wahlprogramm hat eine deutliche rechtsextreme Signatur: Ein homogenes deutsches Volk auf Kosten von Minderheiten, Meinungsfreiheit und demokratischer Kontrolle. Damit einhergehend ist ein radikaler Staatsumbau geplant: weniger Freiheit, weniger Rechtsstaat, mehr Einschüchterung. Kirchen, Vereinen und der Zentrale für politische Bildung sollen die Finanzierung gestrichen werden.Einzelne Landeskirchen haben auf Wahlprogramme und Strategiepapiere von extremistischen Organisationen reagiert. So wie die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), die Menschen mit extremistischen, rassistischen oder antisemitischen Ansichten aus den Vorständen der Kirchengemeinden fernhalten will. Auch die Kirchenleitungen der evangelischen Kirchen in Niedersachsen haben Anfang Mai ein Statement zur Demokratie veröffentlicht. Darin heißt es: „Wenn demokratische Standards und grundlegende Werte ausgehöhlt werden, geraten die Fundamente unseres Gemeinwesens in Gefahr. Mit Sorge beobachten wir, wie Wut, Ausgrenzung und Verachtung den gesellschaftlichen Zusammenhalt untergraben. Stimmen werden lauter – teils auch demokratisch legitimiert –, die autoritär auftreten und demokratische Prinzipien missachten. Sie instrumentalisieren die Meinungsfreiheit zur Herabwürdigung anderer, beanspruchen für sich, allein zu wissen, was das ‚Volk‘ wolle, und schließen Menschen bewusst aus. Dabei wird ethnische Zugehörigkeit über Staatsbürgerschaft gestellt.“Jüngst erschienen ist ein Grundsatztext der evangelisch-lutherischen Kirchenleitung (VELKD) unter dem Titel „Gut begründet. Ein Wort der lutherischen Kirchen zur Demokratie.“ Die Publikation macht deutlich, wie wichtig demokratische Strukturen und Grundrechte in einer Zeit wachsender gesellschaftlicher Spannungen sind. Politische Teilhabe, Verantwortungsbewusstsein und gegenseitige Achtung sind unverzichtbare Elemente des respektvollen Umgangs miteinander und entsprechen den zentralen Überzeugungen eines christlichen Menschenbildes.Wir freuen uns, dass wir zu diesem aktuell brisanten Themenfeld Dr. Ralph Charbonnier, Theologischer Vizepräsident im Landeskirchenamt der Hannoverschen Landeskirche, als Hauptreferent und Immacolata Glosemeyer, Landtagsabgeordnete und Ortsbürgermeisterin der Nordstadt, für eine Response gewinnen konnten.Immacolata Glosemeyer, geboren 1965 in Italien, kam bereits als Kleinkind mit Ihren Eltern nach Deutschland. Sie wohnt seit über 50 Jahren in der Nordstadt, ist verheiratet und hat einen Sohn. Die gelernte Einzelhandelskauffrau begann sich nach der Geburt ihres Sohnes politisch zu engagieren. Sie wollte die Betreuungssituation für Eltern und Kinder verbessern und gründete den Tagesmütterverein aus dem inzwischen der Familienservice Wolfsburg entstanden ist. Glosemeyer ist Vorsitzende der Wolfsburger SPD, Ortsbürgermeisterin der Nordstadt, Ratsfrau, ehrenamtliche Bürgermeisterin der Stadt Wolfsburg und seit vielen Jahren Vorsitzende des Wolfsburger Sozialausschuss. Seit 2013 setzt sie sich als Abgeordnete im Niedersächsischen Landtag für die Interessen der Wolfsburger Bürgerinnen und Bürger ein. Im Niedersächsischen Landtag ist sie stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und europapolitische Sprecherin.
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St. Thomas-Gemeindehaus, Nordstadt-Kirchengemeinde | Drömlingstraße 1A | 38448 Wolfsburg
Okt 2026
Sa, 31.10.2026 / 18:00 Uhr

Ermutigung zur Demokratie

Reformationsempfang mit Stephan Weil

Im März 1933 gewann eine Partei die deutschen Reichtagswahlen, die das Land in eine Diktatur verwandelte, Europa in Schutt und Asche legte und das europäische Judentum vernichtete. Die Partei erreichte 1933 nicht die parlamentarische Mehrheit, war aber im Reichstag die stärkste Kraft. 16 Jahre nach der deutschen Schicksalswahl trat das deutsche Grundgesetz in Kraft, das uns bis heute ein Leben in einer Demokratie und mit Grundrechten ermöglicht. 

Wie steht es aktuell um die deutsche Demokratie? Was braucht es, unsere Demokratie zu sichern und zu erneuern? Dazu haben der Kirchenkreis Wolfsburg-Wittingen und die Propstei Vorsfelde Stephan Weil, ehemaliger Ministerpräsident Niedersachsens und heutiger Landtagsabgeordneter, am 31. Oktober 2026 in die Wolfsburger Christuskirche eingeladen. 

Der Reformationstag dient seit Jahren als eine willkommene Gelegenheit, einen engagierten Diskurs über Fragen von Gesellschaft und Kirche zu führen. „Als gesetzlicher Feiertag gibt der Reformationstag einen Raum für die Auseinandersetzung mit Glaubensfragen, aber auch mit dem Zustand unserer Demokratie und mit der Verantwortung jedes Einzelnen für Gemeinschaft, für Toleranz und Gerechtigkeit, für ein besseres Klima und eine gesunde Umwelt“, so Stephan Weil im Jahre 2024.

Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr mit einer Andacht, die musikalische Begleitung übernehmen die Pape-Schwestern aus Tülau. Im Anschluss an den Vortrag sind alle Gäste zu einem Empfang in der Christuskirche eingeladen. Die Veranstaltung ist öffentlich, alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
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Christuskirche, Stadtkirchengemeinde Wolfsburg | An der Christuskirche 4 | 38440 Wolfsburg
Nov 2026
So, 01.11.2026 / 18:00 Uhr

Gospelkonzert mit dem Chor "LobeNosta"

Herzliche Einladung zum Gospelkonzert. Erleben Sie einen unvergesslichen Abend voller Gospelmusik. Schwungvolle Lieder mit kraftvollen Stimmen und mitreißenden Melodien präsentiert der Gospelchor LobeNosta unter der Leitung von Lorrie Berndt. Kommen Sie vorbei, tauchen Sie ein in die Atmosphäre und lassen Sie sich begeistern!Eintritt frei. Um Spenden wird gebeten.
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KulturKirche St. Marien | Schloßstraße 15 | 38448 Wolfsburg
So, 15.11.2026 / 19:00 Uhr

Martin Blohm & Söhne: Flamenco, Pop & Swing

Der Gitarrist Martin Blohm lässt sich auf keinen Stil festlegen. Ob Django Reinhardt, Paco de Lucia, die Bee Gees, Johann Sebastian Bach oder Franz Liszt. „Die Möglichkeiten auf der Gitarre sind so vielseitig, dass es mir einfach Spaß macht, die Grenzen auszuloten. Für manche Stücke habe ich eigene Anschlagtechniken entwickelt, um sie so spielen zu können, wie sie mir klanglich im Kopf vorschweben“, verrät Martin Blohm, der in jungen Jahren klassische Gitarre gelernt hat.Als versierter Solist wird er einen Teil des Abends allein bestreiten. Als Besonderheit hebt Martin Blohm allerdings sein Trio hervor. „Mit meinen Söhnen Jan und Nils sind zwei bestens aufeinander abgestimmte Begleitgitarristen herangewachsen. Mit ihnen zusammen kann ich insbesondere meine Liebe zu Swing- und Flamenco-Jazz ausleben“, so Martin Blohm. Wobei neben bekannten Standards auch eigene Kompositionen geboten werden. Beeindruckend ist auch, wie sich Martin Blohm auf der chromatischen Mundharmonika als vielseitiger Künstler vorstellen wird. Ein selten gespieltes Instrument mit ganz eigenem Potenzial.Eintritt: Abendkasse 12 € (inkl. Imbiss), Vorverkauf 10 €, Schüler*innen unter 18 Jahre frei
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KulturKirche St. Marien | Schloßstraße 15 | 38448 Wolfsburg
Fr, 27.11.2026 / 14:00 Uhr

Ein Himmel für Kinder

Bestattung für Sternenkinder

Für all jene, die den schmerzhaften Verlust eines stillgeborenen Kindes erleben mussten, gibt es die Möglichkeit der individuellen Bestattung durch die Eltern oder die Gemeinschaftsbestattung „Ein Himmel für Kinder“, die wir kostenfrei von der Klinikseelsorge aus anbieten. 

„Ein Himmel für Kinder“:  Alle Eltern, deren Sternenkinder bis zur vollendeten 23. Schwangerschaftswoche im Klinikum Wolfsburg still geboren wurden, können dieses Angebot in Anspruch nehmen, denn nicht jede Familie kann oder möchte eine eigene Bestattung organisieren. Zudem kann es heilsam sein, in solidarischer Gemeinschaft zu trauern, zu erinnern und die Liebe für das Kind zum Ausdruck zu bringen. 
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St. Annen-Kirche, Stadtkirchengemeinde | An der St. Annen Kirche | 38440 Wolfsburg
Sa, 28.11.2026 / 19:30 Uhr

„Christmas is coming“ – Weihnachtliche Blechbläsermusik mit dem Blechbläserensemble TUBICINUM

Unter dem Titel „Christmas is coming“ startet das mehrfach ausgezeichnete, zehnköpfige Ensemble mit festlicher, unterhaltsamer und augenzwinkernder Musik in die Vorweihnachtszeit. Auf dem Programm stehen Werke von Engelbert Humperdinck, Michael Praetorius, Traugott Fünfgeld sowie Roger Harvey und John Iveson.Das Blechbläserensemble Tubicinum wurde 1988 von Gheorghe Herdeanu in Helmstedt gegründet. Der ehemalige Solotrompeter der Bukarester Oper hatte in der niedersächsischen Kleinstadt nach seiner Flucht aus dem damals noch kommunistischen Rumänien mit seiner Familie eine neue Heimat gefunden. Als Trompetenlehrer und später Leiter der Kreismusikschule Helmstedt beschritt er mit dem Tubicinum neue Wege in der Blechbläsermusik. Die Musiker*innen begeisterten neben ihrem Stammpublikum bereits zahlreiche Menschen bei Auftritten und Konzertreisen in Belarus, Rumänien, auf La Palma, auf der Expo 2000 sowie bei TV- und Radioaufnahmen. Besondere Höhepunkte in der Geschichte der Blechbläsergruppe mit dem lateinischen Namen waren die 1. Preise bei den Niedersächsischen Orchesterwettbewerben 2007, 2012 und 2019.Eintritt: Abendkasse 12 € (inkl. Imbiss), Vorverkauf 10 €, SchülerInnen unter 18 Jahre frei
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KulturKirche St. Marien | Schloßstraße 15 | 38448 Wolfsburg
Dez 2026
So, 20.12.2026 / 18:00 Uhr

Bachs Weihnachtsoratorium I-III

Jubel und Freude verströmt das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach. Tänzerischer Schwung mit Pauken und Trompeten begleiten die sechs Kantaten Bachs, für viele Menschen ein Startsignal für festliche Weihnachtsstimmung. Geniessen Sie drei der sechs Kantaten, es singen die Kantorei und der Kammerchor der St. Stephanuskirche Wittingen unter der Leitung von Kirchenkreiskantor Michael Jandek.
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Wittingen, St. Stephanuskirche | Am Markt 1 | 29378 Wittingen
Sep 2027
Sa, 25.09.2027 / 14:00 Uhr

Ein Himmel für Kinder

Bestattung für Sternenkinder

Für all jene, die den schmerzhaften Verlust eines stillgeborenen Kindes erleben mussten, gibt es die Möglichkeit der individuellen Bestattung durch die Eltern oder die Gemeinschaftsbestattung „Ein Himmel für Kinder“, die wir kostenfrei von der Klinikseelsorge aus anbieten. 

„Ein Himmel für Kinder“:  Alle Eltern, deren Sternenkinder bis zur vollendeten 23. Schwangerschaftswoche im Klinikum Wolfsburg still geboren wurden, können dieses Angebot in Anspruch nehmen, denn nicht jede Familie kann oder möchte eine eigene Bestattung organisieren. Zudem kann es heilsam sein, in solidarischer Gemeinschaft zu trauern, zu erinnern und die Liebe für das Kind zum Ausdruck zu bringen. 
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St. Annen-Kirche, Stadtkirchengemeinde | An der St. Annen Kirche | 38440 Wolfsburg
Aug 2026
Mo, 03.08.2026 / 10:00 Uhr – 14:00 Uhr

Sommer(aus)zeit - Gott in allen Dingen entdecken

Pastorin Heike Burkert lädt zur Sommerzeit zu geistlich-spirituellen Impulsen sein - viermal digital und zweimal in die Natur. Für die Zeiten dazwischen gibt es Anregungen zum Dranbleiben.
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Mi, 05.08.2026 / 18:30 Uhr – 19:30 Uhr

Sommer(aus)zeit - Gott in allen Dingen entdecken

Pastorin Heike Burkert lädt zur Sommerzeit zu geistlich-spirituellen Impulsen sein - viermal digital und zweimal in die Natur. Für die Zeiten dazwischen gibt es Anregungen zum Dranbleiben.
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So, 09.08.2026 / 18:30 Uhr

Jüdische Musik mit „Hevenu Shalom“ zum Israel-Sonntag

Es heißt, Jüdische Musik sei gleich Klezmer? Ja, das ist sie auch, aber nicht nur! Das Ensemble „Hevenu Shalom“ bietet ein breites Spektrum Jüdischer Musik – von Klezmer über Synagogalmusik bis hin zur Klassik. Das jüdische Volkslied „Hevenu Shalom Alechem" (Wir bringen Euch Frieden) ist Namensgeber und Ziel der musikalischen Arbeit. Das Ensemble wurde 2016 als Trio in der Besetzung Flöte (Idan Levi), Geige (Ivan Neykov) und Akkordeon (Nemanja Lukic) gegründet und drei Jahre später um ein Cello (Hyun Kil Oh) erweitert. Die Liebe zur jüdischen Musik, Kultur und Tradition verbindet diese vier so unterschiedlichen Musiker. Das Quartett hat sich mit herausragenden Konzerten und Projekten einen Namen im jüdischen Musikleben und darüber hinaus gemacht.Eintritt frei. Um Spenden wird gebeten.
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KulturKirche St. Marien | Schloßstraße 15 | 38448 Wolfsburg
Di, 11.08.2026 / 19:00 Uhr

Paulus und das Judentum

Der Apostel Paulus wuchs im kleinasiatischen Tarsos in einer traditionsbewussten jüdischen Familie auf, die sich mit Stolz auf den Stamm Benjamin zurückführte. Als junger Mann schloss sich Paulus in Jerusalem den Pharisäern an und wurde zu einem strenggläubigen Eiferer für das Mosegesetz. Die Bekehrung vor Damaskus zog einen radikalen Kurswechsel nach sich, ohne dass Paulus seine jüdische Identität aufgegeben hätte. Auch als christlicher Apostel hat er sich weiterhin als Jude verstanden und auf seinen Missionsreisen in den Synagogen gepredigt, was allerdings regelmäßig schwere Konflikte hervorrief. In besonderem Maße wurde Paulus von der Frage bewegt, wie es um das Seelenheil jener Jüdinnen und Juden bestellt ist, die sich dem Glauben an Jesus Christus verschließen. Dabei glaubte er fest an eine Rettung von ganz Israel. Der Vortrag leuchtet die spannungsreiche Beziehung des Apostels Paulus zum Judentum in ihren unterschiedlichen Facetten aus. Bernd Kollmann Prof. em. Bernd Kollmann war bis August 2025 Professor für Exegese und Theologie des Neuen Testaments im Fach Evangelische Theologie an der Universität Siegen.
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St. Thomas-Gemeindehaus, Nordstadt-Kirchengemeinde | Drömlingstraße 1A | 38448 Wolfsburg
Do, 20.08.2026 / 19:00 Uhr

Martin Luther und das Judentum

„Wir sehen täglich an den Juden, wie steif und verstockt sie sind. So giftig hässlich können sie über Christus reden. Sie nennen ihn schmählich ‚den Erhängten'“ (M. Luther, Auslegung des 109. Psalms).Martin Luther hat sich bereits vor der Reformation und Zeit seines Lebens mit dem Judentum auseinandergesetzt. Mit Kernzitaten aus seinen wichtigsten „Judenschriften“ sollen die theologischen Motive benannt werden, die Luthers negative Grundhaltung gegenüber dem Judentum prägen. Ist Luthers theologisch begründete Judenfeindschaft als „Geburtsfehler“ des Protestantismus einzuschätzen (Klaus Wengst)? War er mit seiner Unfähigkeit, andere Glaubensüberzeugungen zu respektieren und mit ihnen in einen Dialog zu treten, ein Kind seiner Zeit? War sein Mangel an „Toleranz“ die „dunkle Kehrseite seiner Selbstsicherheit“ (Heinz Schilling)? Ist Luther gar als Protagonist des modernen Antisemitismus einzuschätzen, auf den sich die judenfeindliche Rassenpolitik in Staat und Kirche während der NS-Diktatur berufen konnte? In meinem Referat zu Luthers Haltung zum Judentum suche ich nach Antworten und stütze ich mich auf neuere Forschungsergebnisse vor allem des Kirchengeschichtlers Thomas Kaufmann (Göttingen) und Heinz Schilling (em. Professor für Europäische Geschichte und der frühen Neuzeit an der Humboldt-Universität Berlin). Hartmut Keitel
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St. Thomas-Gemeindehaus, Nordstadt-Kirchengemeinde | Drömlingstraße 1A | 38448 Wolfsburg
Di, 25.08.2026 / 19:00 Uhr

„Judentum aus der Zauberkiste“ mit Dimitri Tukuser

Wir freuen uns, dass wir am 25. August unsere Gesprächsreihe komplettieren können mit einem originellen Beitrag von Dimitri Tukuser, Vorstandsmitglied der Liberalen Jüdischen Gemeinde Wolfsburg/ Region Braunschweig e. V.: „Judentum aus der Zauberkiste“. Er wird uns an diesem Abend grundlegende Elemente der jüdischen Religion vermitteln und lädt uns ein zum Gespräch über jüdische Glaubenspraxis und jüdisches Leben in Wolfsburg.
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St. Thomas-Gemeindehaus, Nordstadt-Kirchengemeinde | Drömlingstraße 1A | 38448 Wolfsburg
Sa, 29.08.2026 / 11:00 Uhr

Orgelmatinée zur Marktzeit

30-minütiges Orgelkonzert mit Werken aus verschiedenen Jahrhunderten
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Stephanus-Kirchengemeinde, Detmerode | Detmeroder Markt 6 | 38444 Wolfsburg
Sep 2026
Di, 01.09.2026 / 18:00 Uhr – 19:30 Uhr

Grenzen setzen ist (k)ein Kinderspiel - Vortrag von Dr. Jan-Uwe Rogge

Wie Sie das tägliche Erziehungschaos vermeiden können, ohne gleich in autoritäre Verhaltensweisen zu verfallen, das zeigt dieser Vortrag an zahlreichen konkreten Situationen aus dem Erziehungsalltag, beim Anziehen oder Aufräumen, beim Essen oder beim Zubettgehen – Kinder überschreiten gerne Grenzen und testen Eltern aus.

Diese reagieren heute viel sensibler auf Kinder, aber häufig sind sie auch verunsichert: Nur kein Vorschriften! Keine Regeln! Oft genug lassen sie damit aber die Kinder im Stich, denn für diese stellt es eine Überforderung dar, sich ohne Grenzen selbstverantwortlich in einer unübersichtlichen Welt zurechtzufinden.

Deshalb gilt es für die Erwachsenen immer, zwischen festhalten und loslassen auszubalancieren. Der Familienberater und Erziehungsberater Dr. Jan-Uwe Rogge macht mit seinen oft verblüffenden Lösungsvorschlägen Mut, den partnerschaftlichen Weg in der Erziehung zu gehen. 
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Christuskirche, Stadtkirchengemeinde Wolfsburg | An der Christuskirche 4 | 38440 Wolfsburg
Do, 17.09.2026 / 19:30 Uhr

„Aus christlichen Motiven ein Ja zur Demokratie" Referent: Dr. Ralph Charbonnier, Theologischer Vizepräsident des Landeskirchenamtes der Ev.-Luth Landeskirche Hannovers Response: Immacolata Glosemeyer, Mitglied im Niedersächsischen Landtag

Massive Veränderungen zeichnen sich in der politischen Landschaft ab. In unmittelbarer geografischer Nachbarschaft Wolfsburgs stehen in Sachsen-Anhalt am 6. September Landtagswahlen an. Es entscheidet sich, ob in Sachsen-Anhalt demokratische Kultur erhalten bleibt oder ob die AfD erstmals in Regierungsverantwortung kommt. Das vom AfD-Landesverband vor einigen Wochen verabschiedete Wahlprogramm hat eine deutliche rechtsextreme Signatur: Ein homogenes deutsches Volk auf Kosten von Minderheiten, Meinungsfreiheit und demokratischer Kontrolle. Damit einhergehend ist ein radikaler Staatsumbau geplant: weniger Freiheit, weniger Rechtsstaat, mehr Einschüchterung. Kirchen, Vereinen und der Zentrale für politische Bildung sollen die Finanzierung gestrichen werden.Einzelne Landeskirchen haben auf Wahlprogramme und Strategiepapiere von extremistischen Organisationen reagiert. So wie die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), die Menschen mit extremistischen, rassistischen oder antisemitischen Ansichten aus den Vorständen der Kirchengemeinden fernhalten will. Auch die Kirchenleitungen der evangelischen Kirchen in Niedersachsen haben Anfang Mai ein Statement zur Demokratie veröffentlicht. Darin heißt es: „Wenn demokratische Standards und grundlegende Werte ausgehöhlt werden, geraten die Fundamente unseres Gemeinwesens in Gefahr. Mit Sorge beobachten wir, wie Wut, Ausgrenzung und Verachtung den gesellschaftlichen Zusammenhalt untergraben. Stimmen werden lauter – teils auch demokratisch legitimiert –, die autoritär auftreten und demokratische Prinzipien missachten. Sie instrumentalisieren die Meinungsfreiheit zur Herabwürdigung anderer, beanspruchen für sich, allein zu wissen, was das ‚Volk‘ wolle, und schließen Menschen bewusst aus. Dabei wird ethnische Zugehörigkeit über Staatsbürgerschaft gestellt.“Jüngst erschienen ist ein Grundsatztext der evangelisch-lutherischen Kirchenleitung (VELKD) unter dem Titel „Gut begründet. Ein Wort der lutherischen Kirchen zur Demokratie.“ Die Publikation macht deutlich, wie wichtig demokratische Strukturen und Grundrechte in einer Zeit wachsender gesellschaftlicher Spannungen sind. Politische Teilhabe, Verantwortungsbewusstsein und gegenseitige Achtung sind unverzichtbare Elemente des respektvollen Umgangs miteinander und entsprechen den zentralen Überzeugungen eines christlichen Menschenbildes.Wir freuen uns, dass wir zu diesem aktuell brisanten Themenfeld Dr. Ralph Charbonnier, Theologischer Vizepräsident im Landeskirchenamt der Hannoverschen Landeskirche, als Hauptreferent und Immacolata Glosemeyer, Landtagsabgeordnete und Ortsbürgermeisterin der Nordstadt, für eine Response gewinnen konnten.Immacolata Glosemeyer, geboren 1965 in Italien, kam bereits als Kleinkind mit Ihren Eltern nach Deutschland. Sie wohnt seit über 50 Jahren in der Nordstadt, ist verheiratet und hat einen Sohn. Die gelernte Einzelhandelskauffrau begann sich nach der Geburt ihres Sohnes politisch zu engagieren. Sie wollte die Betreuungssituation für Eltern und Kinder verbessern und gründete den Tagesmütterverein aus dem inzwischen der Familienservice Wolfsburg entstanden ist. Glosemeyer ist Vorsitzende der Wolfsburger SPD, Ortsbürgermeisterin der Nordstadt, Ratsfrau, ehrenamtliche Bürgermeisterin der Stadt Wolfsburg und seit vielen Jahren Vorsitzende des Wolfsburger Sozialausschuss. Seit 2013 setzt sie sich als Abgeordnete im Niedersächsischen Landtag für die Interessen der Wolfsburger Bürgerinnen und Bürger ein. Im Niedersächsischen Landtag ist sie stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und europapolitische Sprecherin.
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St. Thomas-Gemeindehaus, Nordstadt-Kirchengemeinde | Drömlingstraße 1A | 38448 Wolfsburg
Okt 2026
Sa, 31.10.2026 / 18:00 Uhr

Ermutigung zur Demokratie

Reformationsempfang mit Stephan Weil

Im März 1933 gewann eine Partei die deutschen Reichtagswahlen, die das Land in eine Diktatur verwandelte, Europa in Schutt und Asche legte und das europäische Judentum vernichtete. Die Partei erreichte 1933 nicht die parlamentarische Mehrheit, war aber im Reichstag die stärkste Kraft. 16 Jahre nach der deutschen Schicksalswahl trat das deutsche Grundgesetz in Kraft, das uns bis heute ein Leben in einer Demokratie und mit Grundrechten ermöglicht. 

Wie steht es aktuell um die deutsche Demokratie? Was braucht es, unsere Demokratie zu sichern und zu erneuern? Dazu haben der Kirchenkreis Wolfsburg-Wittingen und die Propstei Vorsfelde Stephan Weil, ehemaliger Ministerpräsident Niedersachsens und heutiger Landtagsabgeordneter, am 31. Oktober 2026 in die Wolfsburger Christuskirche eingeladen. 

Der Reformationstag dient seit Jahren als eine willkommene Gelegenheit, einen engagierten Diskurs über Fragen von Gesellschaft und Kirche zu führen. „Als gesetzlicher Feiertag gibt der Reformationstag einen Raum für die Auseinandersetzung mit Glaubensfragen, aber auch mit dem Zustand unserer Demokratie und mit der Verantwortung jedes Einzelnen für Gemeinschaft, für Toleranz und Gerechtigkeit, für ein besseres Klima und eine gesunde Umwelt“, so Stephan Weil im Jahre 2024.

Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr mit einer Andacht, die musikalische Begleitung übernehmen die Pape-Schwestern aus Tülau. Im Anschluss an den Vortrag sind alle Gäste zu einem Empfang in der Christuskirche eingeladen. Die Veranstaltung ist öffentlich, alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
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Christuskirche, Stadtkirchengemeinde Wolfsburg | An der Christuskirche 4 | 38440 Wolfsburg
Nov 2026
So, 01.11.2026 / 18:00 Uhr

Gospelkonzert mit dem Chor "LobeNosta"

Herzliche Einladung zum Gospelkonzert. Erleben Sie einen unvergesslichen Abend voller Gospelmusik. Schwungvolle Lieder mit kraftvollen Stimmen und mitreißenden Melodien präsentiert der Gospelchor LobeNosta unter der Leitung von Lorrie Berndt. Kommen Sie vorbei, tauchen Sie ein in die Atmosphäre und lassen Sie sich begeistern!Eintritt frei. Um Spenden wird gebeten.
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KulturKirche St. Marien | Schloßstraße 15 | 38448 Wolfsburg
So, 15.11.2026 / 19:00 Uhr

Martin Blohm & Söhne: Flamenco, Pop & Swing

Der Gitarrist Martin Blohm lässt sich auf keinen Stil festlegen. Ob Django Reinhardt, Paco de Lucia, die Bee Gees, Johann Sebastian Bach oder Franz Liszt. „Die Möglichkeiten auf der Gitarre sind so vielseitig, dass es mir einfach Spaß macht, die Grenzen auszuloten. Für manche Stücke habe ich eigene Anschlagtechniken entwickelt, um sie so spielen zu können, wie sie mir klanglich im Kopf vorschweben“, verrät Martin Blohm, der in jungen Jahren klassische Gitarre gelernt hat.Als versierter Solist wird er einen Teil des Abends allein bestreiten. Als Besonderheit hebt Martin Blohm allerdings sein Trio hervor. „Mit meinen Söhnen Jan und Nils sind zwei bestens aufeinander abgestimmte Begleitgitarristen herangewachsen. Mit ihnen zusammen kann ich insbesondere meine Liebe zu Swing- und Flamenco-Jazz ausleben“, so Martin Blohm. Wobei neben bekannten Standards auch eigene Kompositionen geboten werden. Beeindruckend ist auch, wie sich Martin Blohm auf der chromatischen Mundharmonika als vielseitiger Künstler vorstellen wird. Ein selten gespieltes Instrument mit ganz eigenem Potenzial.Eintritt: Abendkasse 12 € (inkl. Imbiss), Vorverkauf 10 €, Schüler*innen unter 18 Jahre frei
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KulturKirche St. Marien | Schloßstraße 15 | 38448 Wolfsburg
Fr, 27.11.2026 / 14:00 Uhr

Ein Himmel für Kinder

Bestattung für Sternenkinder

Für all jene, die den schmerzhaften Verlust eines stillgeborenen Kindes erleben mussten, gibt es die Möglichkeit der individuellen Bestattung durch die Eltern oder die Gemeinschaftsbestattung „Ein Himmel für Kinder“, die wir kostenfrei von der Klinikseelsorge aus anbieten. 

„Ein Himmel für Kinder“:  Alle Eltern, deren Sternenkinder bis zur vollendeten 23. Schwangerschaftswoche im Klinikum Wolfsburg still geboren wurden, können dieses Angebot in Anspruch nehmen, denn nicht jede Familie kann oder möchte eine eigene Bestattung organisieren. Zudem kann es heilsam sein, in solidarischer Gemeinschaft zu trauern, zu erinnern und die Liebe für das Kind zum Ausdruck zu bringen. 
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St. Annen-Kirche, Stadtkirchengemeinde | An der St. Annen Kirche | 38440 Wolfsburg
Sa, 28.11.2026 / 19:30 Uhr

„Christmas is coming“ – Weihnachtliche Blechbläsermusik mit dem Blechbläserensemble TUBICINUM

Unter dem Titel „Christmas is coming“ startet das mehrfach ausgezeichnete, zehnköpfige Ensemble mit festlicher, unterhaltsamer und augenzwinkernder Musik in die Vorweihnachtszeit. Auf dem Programm stehen Werke von Engelbert Humperdinck, Michael Praetorius, Traugott Fünfgeld sowie Roger Harvey und John Iveson.Das Blechbläserensemble Tubicinum wurde 1988 von Gheorghe Herdeanu in Helmstedt gegründet. Der ehemalige Solotrompeter der Bukarester Oper hatte in der niedersächsischen Kleinstadt nach seiner Flucht aus dem damals noch kommunistischen Rumänien mit seiner Familie eine neue Heimat gefunden. Als Trompetenlehrer und später Leiter der Kreismusikschule Helmstedt beschritt er mit dem Tubicinum neue Wege in der Blechbläsermusik. Die Musiker*innen begeisterten neben ihrem Stammpublikum bereits zahlreiche Menschen bei Auftritten und Konzertreisen in Belarus, Rumänien, auf La Palma, auf der Expo 2000 sowie bei TV- und Radioaufnahmen. Besondere Höhepunkte in der Geschichte der Blechbläsergruppe mit dem lateinischen Namen waren die 1. Preise bei den Niedersächsischen Orchesterwettbewerben 2007, 2012 und 2019.Eintritt: Abendkasse 12 € (inkl. Imbiss), Vorverkauf 10 €, SchülerInnen unter 18 Jahre frei
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KulturKirche St. Marien | Schloßstraße 15 | 38448 Wolfsburg