Am 21. November ist Buß- und Bettag

In vielen Gemeinden im Kirchenkreis bieten Gottesdienste Gelegenheit, den Buß- und Bettag mit Liedern und Gebeten, Texten und Musik miteinander zu feiern:

  • Innenstadt-Ökumene in Wolfsburg 18.00 Uhr Gottesdienst in der Christuskirche.
  • Klinikum der Stadt Wolfsburg 16.30 Uhr Andacht
  • Hanns-Lilje-Heim 10.00 Uhr Gottesdienst m. Abendmahl
  • Seniorenzentrum Bertha-von-Suttner 10.00 Uhr Gottesdienst m. Abendmahl
  • Seniorenheim Johannes-Paul II 15.30 Uhr Gottesdienst m. Abendmahl
  • Stephanus-Kirche, Detmerode 10.00 Uhr Berufsschulgottesdienst
  • Kreuz-Kirche, Wohltberg/Hohenstein 18.00 Uhr Gottesdienst
  • St. Thomas Gemeindehaus, Nordstadt 15.00 Uhr Gottesdienst mit Tischabendmahl
  • St., Ludgeri-Kirche Ehmen 18.00 Uhr Regionalgottesdienst
  • Michaelis-Kirche Fallersleben 19.00 Uhr Gottesdienst mit Bürgerkanzel mit Dr. Joachim Schmidt
  • Liebfrauenkirche Brome 19.00 Uhr Gottesdienst
  • Michaeliskirche Ehra 19.00 Uhr Gottesdienst
  • Johanniskirche Tülau 17.00 Uhr Gottesdienst
  • St. Gabriel-Kirche Darrigsdorf 19.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
  • Klosterkirche Isenhagen 18.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
  • Johannis-Kapelle Bokel 18.00 Uhr Taizé-Messe
  • St. Katharinen-Kirche Knesebeck 18.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
  • St. Georgs-Kirche Steinhorst 19.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
  • Auferstehungskirche Weyhausen 18.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
  • Johanneskirche Zasenbeck 17.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Große Feier des Reformationstages im Kirchenkreis Wolfsburg-Wittingen

Die evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden in und um Wolfsburg und Wittingen luden zur Feier des Reformationstages ein. Vom Kinderbibeltag und Jugendgottesdienste bis zum großen Empfang des Kirchenkreises in Wolfsburg – die evangelische Kirche zeigte mal sehr kreativ, mal traditionsbewusst, worauf es beim Reformationstag ankommt und was dieser uns gerade heute bedeuten kann.  
Der 31. Oktober ist ab diesem Jahr auch in Niedersachsen ein fester gesetzlicher Feiertag. Für die evangelisch-lutherische Kirche ist das die Herausforderung, Kirche immer wieder neu zu denken, kritisch zu hinterfragen, zu gestalten und zu leben.

Hintergrundinfos: Der Reformationstag als Feiertag
Der 500. Jahrestag der Reformation, der 31. Oktober 2017, war einmalig ein gesamtdeutscher gesetzlicher Feiertag. In diesem Jahr haben nun die Länder Niedersachsen, Bremen, Schleswig-Holstein und Hamburg beschlossen, den Reformationstag als gesetzlichen Feiertag einzuführen, den die Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bereits seit der deutschen Wiedervereinigung als solchen begehen.
Der 31. Oktober ist der zentrale Tag, an dem die lutherischen Kirchen weltweit der Reformation gedenken. An diesem Tag im Jahr 1517 hatte der Mönch und Theologieprofessor Martin Luther 95 Thesen veröffentlicht, in denen er die gängige Ablass- und Bußpraxis der Kirche kritisierte. Diese Thesen und noch viel stärker Luthers Bibelübersetzung ins Deutsche, seine Schriften und Predigten sowie seine mutigen Auftritte markieren einen historischen Einschnitt. Die reformatorische Bewegung hat die religiöse, kulturelle und politische Situation der beginnenden Neuzeit grundlegend geprägt.

Kursangebote für die neuen Kirchenvorstände